Theoretische Physik 2
Quantenstatistik, die Dichtematrix

Volker Ziesing, 02.07.2007


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Die Dichtematrix ist definiert als
$ \hat{p}=\sum\limits_{n}^{}p_n \vert\psi_n\rangle\langle\psi_n\vert$,
wobei die $ \vert\psi_n\rangle$ reine Quantenzustände und die $ p_n$ die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens bezeichnen. Weitere Bezeichnungen für die Dichtematrix sind statisticher Operator oder Dichteoperator.

Wenn sich ein System im Zustand $ \vert\psi_n\rangle$ befindet, dann hat die Oberservable $ A$ den Mittelwert
$ \langle \psi_n\vert \hat{A}\vert\psi_n\rangle$
Folgendes wollen wir zeigen:

a) $ \hat{p}$ ist ein hermitescher Operator

b) $ \hat{p}$ ist ein positiv semidefiniter Operator

c) $ \hat{p}^2=\hat{p}$
$ \hat{p}^2= \vert \psi_n\rangle \langle \psi_n\vert \psi_n\rangle\ \langle \psi_n\vert = \vert \psi_n\rangle\langle \psi_n \vert =\hat{p}$
d) alle Eigenwerte von $ \hat{p}$ liegen im Intervall [0,1]

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Volker Ziesing, Copyright MathLab.de (2007-07-03)