|
|
Numerik
|

|
WAHR
|
FALSCH
|
|
|
Der Rechenaufwand der
Gauss-Elimination ist proportional zur Anzahl der Matrixelement.
|
|
|
|
|
Für eine symmetrische Matrix
A ist ||A||2<=||A||inf
|
|
x
|
|
|
Bei einer Matrix mit positiven
Diagonalelementen ist der Gauss-Algorithmus ohne Permutatioen
durchführbar.
|
durch einen
Eliminationsschritt kann eine 0 auf der Diagonalen stehen
|
|
x
|
|
Für eine auf |R konvexe Funktion
mit nur einer Nullstelle konvergiert das Newton-Verfahren für
jeden Startwert.
|
eine konvexe Funktion muss
nicht diffbar sein
|
|
x
|
|
Für eine konvexe Funktion f
mit minxf(x)<0
konvergiert das Newton-Verfahren für jeden Startwert x0
mit f'(x) != 0.
|
|
|
|
|
Ein lineares Programm hat
hoechstens endlich viele Loesungen.
|
Gegenbeispiel: Wenn ein
lineares Programm 2 Loesungen hat, so ist auch jede
Konvexkombination eine Loesung
|
|
x
|
|
Ein lineares Programm besitzt eine
eindeutige Loesung, falls die Zielfunktion nach unten
beschraenkt ist.
|
|
|
|
|
Ist die zulaessige Menge eines
linearen Programms unbeschraenkt, so ist die Loesung nicht
eindeutig.
|
der zulaessige Bereich
darf in einer Richtung, in der CtX ansteigt
unbeschraenkt sein
|
|
x
|
|
Jede symmetrische Matrix laesst sich
durch Householdertransformationen auf Tridiagonalform
bringen.
|
siehe Hessenberg-Form
|
x
|
|
|
Bei einer Householdertransformation
wird die Maximum-Norm eines Vektors nicht vergroessert.
|
Weil eine Htrf. eine
Spiegelung ist bleibt die Vektorlaenge invariant, aber der maximal
Eintrag nicht.
|
|
x
|
|
Die diskrete Fourier-Transformation
eines reellen Vektors ist reell.
|
|
|
|
|
Ein [1,-1,1,-1]t ist
Eigenvektor jeder zyklischen 4×4-Matrix.
|
weil eine alternierende
Summe bei einem Shift um eine Stelle nur das Vorzeichen wechselt
|
|
x
|
|
Die Polynome x3,x2,x,1
bilden eine Sturm'sche Kette.
|
die reellen Nullstellen
von x3 sind nicht einfach
|
|
x
|
|
Die Iteration
xl+1=2-xl,
x0=0 konvergiert.
|
für Ω=[0,1] sind
die Bed. des Banachschen Fixpunkts. erfüllt
|
x
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|