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Praktische
Informatik
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WAHR
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FALSCH
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Lineare
Suche ist in jedem Fall schlechter als binäre Suche
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Die
Zeiteffizienz der linearen Suche ist O(n)
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Interpolationssuche
arbeitet dann besonders günstig, wenn die Schlüsselwege
sehr ungleichmäßig verteilt sind
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Vollständig
ausgeglichene Bäume haben immer (2^h-1)/(k-1) Knoten,
wobei H die Höhe und k die Anzahl der Söhne je innerem
Knoten ist
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Vollständig
ausgeglichene Bäume haben immer (k^h-1)/(k-1) Knoten, wobei H
die Höhe und k die Anzahl der Söhne je innerem Knoten
ist
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Jeder Knoten
eines k-beschränkten Baumes muss k Kinder haben
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Jeder Knoten
eines k-beschränkten Baumes darf nicht mehr als k Kinder
haben
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Ein
ungerichteter Graph ist immer zusammenhängend
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Ein Graph
heißt stark zusammenhängend, wenn ein beliebiger
Knoten entfernt weden kann, ohne dass der restliche Graph in
unzusammenhängende Komponenten zerfällt
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Jeder
azyklische Graph ist ein Baum
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Jeder
azyklische Baum ist ein Graph
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Jeder Baum
ist ein Graph
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Jeder Baum
ist ein azyklischer Graph
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Ein Graph mit
1000 Knoten und 15000 Kanten wird als lichter Graph
bezeichnet
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Ein Graph mit
1000 Knoten und 7000 Kanten wird als dünnbesetzter Graph
bezeichnet
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Für
dichte Graphen ist die Darstellung als Adjazenzmatrix nicht
eeignet
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Die Wurzel
eines ungerichteten Graphen ist immer ein Schnittpunkt des
Graphen, wenn diese Wurzel mehr als eine Kante besitzt
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Eine Wurzel
im Tiefensuchwald eines ungerichteten Graphen ist immer ein
Schnittpunkt des Graphen, wenn diese Wurzel im Tiefensuchwald mehr
als eine Kante besitzt
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Wird ein
Schnittpunkt aus einem zusammenhängenden Graphen entfernt, so
zerfällt dieser in zwei unabhängige Teilgraphen
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Als
Suchverfahren in Graphen ist Tiefensuche effizienter als
Breitensuche
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Der Aufwand
der Tiefensuche in Graphen ist linear in der Anzahl der Knoten des
Graphen
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Der Aufwand
von Tiefensuche auf einer Adjazenzmatrix ist unabhängig von
der Zahl der Kanten im Graph
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Die
topologische Ordnung eines gerichteten Graphen ist die
Ordnung, in der die Knoten bei einer Breitensuche erreicht werden
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Die
topologische Ordnung eines gerichteten Graphen ist die Ordnung, in
der die Knoten bei einer Tiefensuche erreicht werden
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Die
Topologische Ordnung eines gerichteten Graphen ist eine
Besuchsordnung, die in gerichteten azyklischen Graphen garantiert,
dass ein Knotenerst nach all seinen Vorgängerknoten besucht
wird
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Die
iterative Tiefensuche verwendet als Datenstruktur einen Stack
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Der
Tiefensuchwald für einen stark zusammenhängenden
gerichteten Graphen besteht aus genau einem Baum
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Der
Tiefensuchwald für einen zusammenhängenden gerichteten
Graphen besteht aus genau einem Baum
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Ein TSB für
einen ungerichteten Graphen beinhaltet alle Kanten des Graphen
außer einigen Kanten, die Knoten mit Vorgängern im TSB
verbinden
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Ein TSB für
einen ungerichteten, zusammenhängenden Graphen beinhaltet
alle Kanten des Graphen außer einigen Kanten, die Knoten mit
Vorgängern im TSB verbinden
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Im
Breitensuchwald sind alle Kanten des Originalgraphen
vorhanden, außer einigen Kanten, die Wurzeln disjunkter
Teilbäume des Waldes miteinander verbinden
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Der
Algorithmus von Dijkstra baut den minimalen Spannbaum des
Graphen auf
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Der minimale
Spannbaum ist ein Spannbaum, der jeden Knoten mit der Wurzel
auf dem kürzesten möglichen Weg verbindet
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Der minimale
Spannbaum eines gewichteten Graphen ist jener Tiefensuchbaum
(TSB), für den jeder Knoten des Graphen von der Wurzel aus
über einen Pfad mit minimalem Gesamtgewicht seiner Kanten
erreicht wird
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Jeder binäre
Suchbaum ist 2-gleichverzweigt
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Der Binärbaum
ist laut Definiton kein Baum , weil er leer sein darf ?
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In einem
2-gleichverzweigten Baum sind mindestens die Hälfte der
Knoten Blätter des Baums
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Ein Binärbaum
der Höhe h hat maximal 2^h Knoten
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Die
Inorder-Traversierung eines binären Suchbaums besucht
die Kanten des Baumes in sortierte Reihenfolge
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Für
einen gegebenen ausgeglichenen binären Suchbaum mit N
Knoten erfordert die Suche im schlechtesten Fall O(N) Vergleiche
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Für
einen gegebenen binären Suchbaum mit N Knoten erfordert die
Suche durchschnittlich O(log N) Vergleiche
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Die Suche in
einem vorgegebenen binären Suchbaum benötigt im
durchschnittlichen Fall O(log n)
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Es gibt
AVL-Bäume, die nicht vollständig ausgeglichen
sind
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Es gibt
vollständig ausgeglichene Bäume, die nicht die
AVL-Eigenschaft besitzen
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Ein AVL-Baum
ist ein binärer Suchbaum, der in jedem Knoten ausgeglichen
ist?
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Nach dem
Einfügen in einen AVL-Baum ändert sich immer die
Balance aller Knoten
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Es ist
maximal 1 Ausgleichsoperation notwendig, um einen Baum, der
vor einer Einfügeoperation die AVL-Eigenschaft besitzt, nach
dieser Operation wieder in einen AVL-Baum zu überführen
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Für
einen gegebenen AVL-Suchbaum mit N Knoten erfordert die Suche im
schlechtesten Fall O(logn) Vergleiche
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Beim Einfügen
in einen B-Baum muss höchstens ein Knoten aufgespalten
werden
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Die Ordnung
m eines B-Baums
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Bei internem
Hashing ist ein Belegungsfaktor > 1 möglich
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Löschen
ist bei internem Hashing sehr ineffizient im Vergleich zu
externem Hashing
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Hashverfahren
haben im schlimmsten Fall eine Komplexität von O(n)
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Bei
Hashverfahren ist die konstante Komplexität O(1)
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Bei
Hashverfahren ist die konstante Komplexität am besten
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Bei perfektem
Hashing treten keine Kollisionen auf, solange unterschiedliche
Schlüssel eingetragen werden sollen
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Beim
perfekten Hashing gibt es keine voneinander verschiedenen
Schlüssel, die denselben Hashwert haben
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Bei einem
Hashverfahren mit interner Konfliktauflösung durch
quadratische Sondierung in einer Tabelle primärer
Länge kann sein, dass ein Eintrag nicht erfolgen kann, obwohl
Tabelleneinträge frei sind
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Bei einem
Hashverfahren mit interner Konfliktauflösung durch
quadratische Sondierung kann es vorkommen, dass ein Eintrag nicht
erfolgen kann, obwohl Tabelleneinträge frei sind
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Bei einem
Hashverfahren mit interner Konfliktauflösung durch lineare
Sondierung mit primärer Schrittweise in einer Tabelle
primärer Länge (ungleich der Schrittweise) kann ein
Eintrag immer erfolgen, solangeTabelleneinträge frei sind
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Bei einem
Hashverfahren mit interner Konfliktauflösung durch lineare
Sondierung in einer Tabelle kann ein Neueintrag nur dann nicht
erfolgen, wenn alle Tabelleneinträge belegt sind
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?
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Mit
quadratischem Sondieren werden immer alle Einträge einer
Hashtabelle ausgenutzt
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Wenn eine
Datenmenge unbekannter Größen zu sortieren ist, die
erst während der Programmausführung aufgebaut wird, ist
eine Darstellung in verzeigerten Datenstrukturen
unumgänglich
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Es gibt
Sortierverfahren, die weniger Schritte brauchen, als
Elemente zu sortieren sind, um eine vollständig sortierte
Reihenfolge der Elemente zu garantieren
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Wenn eine
Datenfolge bekannter Größe zu sortieren ist, ist eine
Darstellung in Arrayform einer Listendarstellung, z.B. aus Gründen
der Speichereffizienz, vorzuziehen
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?
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Ein
Sortierverfahren heißt ordnungsverträglich, wenn
es um so effizienter ist, je weniger Fehlstände die Elemente
der zu sortierenden Reihe aufweisen
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Ein
Sortierverfahren heißt ordnungsverträglich, wenn die
anfänglich existierende Ordnung von Elementen mit gleichem
Suchschlüssel zueinander durch das Sortieren nicht verändert
wird
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Ein
Sortierverfahren heißt ordnungsverträglich, wenn die
Reihenfolge der Elemente mit gleichem Schlüssel beim
Sortieren nicht verändert wird
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Ein
Sortierverfahren wird als stabil bezeichnet, wenn es für
vorsortierte Folgen schneller arbeitet, wenn es also eine
eventuelle Vorsortiertheit der Folge ausnutzt
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Ein
Sortierverfahren heißt stabil, wenn es für die
anfänglich existierende Ordnung von Elementen mit gleichem
Suchschlüssel zueinander durch das Sortieren nicht verändert
wird
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Es gibt ein
Sortierverfahren, dass weniger Schritte für eine
vollständig sortierte Folge benötigt als die Anzahl der
Folgenelemente
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Es existiert
allgemein ein Sortierverfahren mit binärem Aufwand ( O(log n)
)
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Ordnungsverträgliche
Sortierverfahren sind immer auch stabil
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Ordnungsverträgliche
Sortierverfahren sind immer stabil da die Reihenfolge gleicher
Elemente nicht verändert wird
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Sind die
Elemente einer zu sortierenden Folge sehr umfangreich, so bietet
es sich an, die Technik der Schlüssel-Verweis-Tabelle
anzuwenden
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Direktes
Aussuchen ist ein stabiles Sortierverfahren
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Bubblesort
ist ein stabiles Sortierverfahren
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Bei Wahl des
Pivot-Elementes mittels der 3-Median-Strategie hat
Quicksort im schlechtesten Fall die Komplexität O(nlogn)
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Quicksort
ist ein instabiles Sortierverfahren
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Quicksort ist
grundsätzlich ein effizienteres Sortierverfahren als Direktes
Einfügen
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Quicksort
arbeitet im schlechtesten Fall mit Aufwand O(NlogN)
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Heapsort
ist grundsätzlich ein effizienteres Sortierverfahren als
Direktes Einfügen
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Heapsort ist
ein stabiles Sortierverfahren
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Heapsort
arbeitet auch im schlechtesten Fall mit Aufwand O(nlogn)
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Der
terminierende Algorithmus hat einen eindeutig vorgeschriebenen
Ablauf
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Ein Record
ist ein homogenes kartesisches Produkt und dient generell der
Darstellung homogener Information
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Die Syntax
einer Programmiersprache legt die Bedeutung der Programme fest
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Ein Vorteil
der dynamischen Variablen ist es, dass Programme mit
dynamischen Variablen im Allgemeinen sehr gut verständlich
und daher einfach wartbar sind
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Die
Verifikation eines Programms besteht aus dem Nachweis, dass
Spezifikation und Beschreibung des Programmes verträglicher
sind
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Beim
Bubblesort werden Inversionen am Anfang schneller behoben
als am Ende der Folge
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Grössere
Elemente wandern durch eine vorsortierte Reihe beim Bubblesort
hindurch und ordnen sich hinten im Array an
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Die Inversion
sind beim Bubblesort asymmetrisch verteilt
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Das direkte
Einfügen ist nicht stabil
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In einem
Kantenzug kommen die selben Kanten mehrfach vor
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Kein Knoten
in einem Weg mehrfach vor
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der Eulersche
Zyklus ist ein geschlossener Kantenzug
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Ein
Hamiltonischer Zyklus muss nicht alle Kanten besuchen
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Der
Hamiltonische Zyklus hat die Länge (V), V ist die Menge aller
Kanten
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Alle Blätter
haben bei einem vollständig ausgeglichenem Baum den Level
der Höhe des Baumes
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Ein
vollständig ausgeglichener Baum hat nur Blätter mit dem
Level der Höhe des Baumes oder einen um 1 verminderten Level
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Ein Heap
ist ein Binärbaum in dem jeder Knoten einen grösseren
Wert hat als seine Kinder.
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Ein Heap ist
ein Suchbaum, weil er die Suchbaumeigenschaft hat
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Zwischen
Baumknoten, Randknoten und unsichtbaren Knoten muss nur bei der
Tiefensuche unterschieden werden.
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Baumknoten
sind die bereits besuchten Knoten
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Randknoten
sind Nachbarn von Baumknoten, die besucht wurden
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Unsichtbare
Knoten sind die noch nicht angetroffenen Knoten
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Ein lichter
(dünn besetzter) Graph hat relativ wenig Kanten: Zahl der
Kanten < Zahl der Knoten * log (Zahl der Knoten)
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Ein dichter
Graph ist vollständig
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Ein dichter
Graph ist fast vollständig
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Ein
vollständiger Graph ab 5 Knoten ist nicht mehr kreuzungsfrei
zu zeichen
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In der
Adjazenzliste stehen alle Knoten eines Graphes
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Die
Adjazenzliste enthält alle mit dem Knoten verbundenen Kanten.
Pro Knoten eine Liste
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